Mit tirol.ORF.at zu den Festwochen

Vom 17. Juli bis 27. August steht Innsbruck wieder ganz im zeichen der Festwochen der Alten Musik. Geboten wird ein Kulturprogramm für Jung und Alt. Mit tirol.ORF.at können Sie für vier Veranstaltungen Tickets gewinnen.

2018 führt die Reise der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zu bedeutenden Instrumentenbauern, außergewöhnlichen Künstlern, Göttern und Helden sowie legendären Komponisten. Musikalische Welten aus fünf Jahrhunderten werden aufeinander zubewegt, miteinander in Beziehung gesetzt und neu entdeckt. Neben jungen Sängern wird man 2018 auch mehrmals dem vor circa 400 Jahren geborenen Tiroler Geigenbauer Jakob Stainer bei Konzerten begegnen.

Flimm

Hermann und Clärchen Baus

Starregisseur Jürgen Flimm wird die Festwochenoper von Mercadante „Didone abbandonata“

Der Intendant der Innsbrucker Festwochen, Alessandro De Marchi, hat "drei Opern aus drei verschiedenen Jahrhunderten ins diesjährige Programm aufgenommen. Das sind die „Didone“ von Giuseppe Saverio Mercadante, „Semele“ von Johann Adolf Haase und „Apollo e Dafne“ von Francesco Cavalli, die unter dem bewährten Motto „Barockoper:Jung“ zur Aufführung gelangen wird.

Gewinnen Sie Ihre Tickets

Mit tirol.ORF.at können Sie Festwochen-Tickets für folgende Veranstaltungen gewinnen:

  • Ambraser Schlosskonzert „Nordkette und Vesuv“ am 24.07.2018 um 20.00 Uhr, Spanischer Saal
  • Festwochenkonzert „Mysterien“ am 16.08.2018 um 20.00 Uhr, Schloss Ambras, Spanischer Saal
  • Konzert für Kinder „Die Zeitmaschine“ am 20.08.2018 um 15.00 Uhr, Tiroler Landestheater Probebühne
  • Lesung mit Musik „Die Reise des Elefanten“ am 25.08. um 17.00 Uhr, Theologische Fakultät, Kaiser-Leopold Saal

Zum Gewinnspielformular

Nordkette und Vesuv
Im zweiten Schlosskonzert präsentieren Anna Fusek und das Ensemble Kavka phantasievolle Sonaten, die im 17. Jahrhundert an den Höfen von Innsbruck und Neapel erklangen, also am Fuße von „Nordkette und Vesuv“ (24.07.). Die in Prag geborene und in Deutschland aufgewachsene Anna Fusek ist ein Multitalent: Sie spielt Blockflöte, greift zur Begeisterung des Publikums zwischendurch nach der Violine und gilt außerdem als vortreffliche Pianistin. Mit den ersten beiden Instrumenten kann man sie im Spanischen Saal erleben.

Anna Fusek

Felix Broede

Die Prager Flötistin und Geigerin Anna Fusek spielt mit ihrem Ensemble Kavka erstmals bei den Ambraser Schlosskonzerten.

Mysterien
Leila Shayegh und Jörg Halubek werden im Spanischen Saal von Schloss Ambras „Mysterien-Sonaten“ des einstigen Salzburger erzbischöflichen Musikers Heinrich Ignaz Franz Biber Sonaten von Bach gegenüberstellen, in denen sich die Harmonien spiegeln. Geheimnisse, die sich mit Worten nicht erklären lassen, werden von der Musik und den Musikern auf magische Weise entschlüsselt.

Konzert für Kinder „Die Zeitmaschine“
Drei Jazzmusiker proben. Während eines zu langen Solos des Bassisten blickt einer der Musiker gelangweilt durch den Proberaum und entdeckt eine merkwürdige Uhr, deren Zeiger still stehen. Durch Betätigen eines Zeigers dieses seltsamen Gerätes starten die Musiker eine Zeitmaschine, die sie zunächst in das Innsbruck des 16. Jahrhunderts auf den Markt vor dem Goldenen Dachl versetzt. Dort spielen Musikanten mit Krummhorn, Drehleier und Dudelsack heitere Tanzmusik. Die Zeitreise führt im Folgenden zum Schloss Versailles zu einem Konzert für den Sonnenkönig, wo dann die Verwicklungen ihren Lauf nehmen …
Die Musiker erleben gemeinsam mit ihrem Publikum spannende Abenteuer auf ihrer Reise durch historische und musikalische Welten.

Lesung mit Musik „Die Reise des Elefanten“
Eine abenteuerliche Reise eines Elefanten führt in die Renaissance, in eine Zeit, in der sich Weltreiche außergewöhnliche Geschenke machten und Herrscher neben Konflikten auch noch Muse hatten. In den Jahren 1551/52 reiste der Elefant Soliman, ein Geschenk für den Habsburger Regenten Maximilian II., von Portugal mit Zwischenstation in Innsbruck an den Wiener Hof. Maximilian II. begleitete mit seiner Gattin Maria übrigens persönlich den Tross mit dem Elefanten. Der portugiesische Nobelpreisträger José Saramago empfand diese elefantastische Geschichte in seinem Roman «Die Reise des Elefanten» nach. Mit einer musikalischen Lesung machen sich Sprecher und Musiker noch einmal auf die Fährte des Elefanten, der von Musik aus der damaligen Zeit begleitet wird.

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