Thomas Arbeiter Peter Köpke
Die Fotografen Charly Lair Meinhardstrasse 16 6020 Innsbruck
Die Fotografen Charly Lair Meinhardstrasse 16 6020 Innsbruck
Ratgeber

ORF-Tirol Pflanzerei – natürlich mit Thomas und Peter

Jetzt wird’s bunt! Tipps für ihre Zimmer- Balkon- und Gartenpflanzen aus dem ORF-Tirol Garten. Die ORF Tirol-Serie mit Thomas Arbeiter und Gärtnermeister Peter Köpke vom Hödnerhof gibt´s jeden Donnerstag kurz nach „Tirol Heute“ um 19.20 Uhr in ORF 2.

Garten-Fernsehen für alle Tiroler Pflanzenfreunde

Von Amaryllis bis Zucchini, von Aussaat bis Ziergarten – Wissenswertes und Praktisches für Gartenfans in der ORF Tirol Pflanzerei.

„Die ORF-Tirol Pflanzerei“

jeden Donnerstag
19.20 Uhr, ORF 2

Was mache ich mit der Christrose, die nach ein paar Wochen nicht mehr so schön ausschaut wie zu Weihnachten? Wie kann ich auch in den dunklen Monaten die Sehnsucht nach Grün stillen? Wie gieße ich Orchideen effizient, und wie oft muss ich mein Ölbäumchen im Winterquartier mit der Gießkanne besuchen? Tipps für alle, die Freude an Pflanzen haben.

Gärtnermeister Peter Köpke und Pflanzenfreund und Hobbygärtner Thomas Arbeiter halten den grünen Daumen hoch.

Folge 36: „Gärtnerlehrling“, 24.9.2020

„Man ist ständig in Kontakt mit der Natur, hat Verantwortung und kann im wahrsten Sinne „aufblühen“: der Gärtnerberuf. Jetzt beginnt die neue Ausbildungssaison für Gärtnerlehrlinge. Wer gerne seiner Zeit voraus ist, wer die Jahreszeiten hautnah miterleben will und Liebe zur Natur hat, sollte sich eine Lehre zum Gärtner/-in überlegen. Sie dauert drei Jahre und bietet eine Ausbildung, mit der man sich später noch spezialisieren kann.“

Folge 35: „Bromelien“, 17.9.2020

Sie bringen Farbe und Exotik aufs Fensterbrett: Bromeliengewächse. Dazu zählen auch Vrisea und Tillandsien Mit ihren bunten Hochblättern sind sie ein Blickfang, und dazu sind sie sehr pflegeleicht. Weil sie in ihrer Urheimat eigentlich auf Bäumen wachsen, haben sie ein eigenes Bewässerungssystem entwickelt. Sie sammeln Regenwasser in ihrer Blattrosette. Deshalb mögen es Bromelien, wenn man das Gießwasser in die Rosette gibt. Am besten ist Regenwasser. Zum Standort sei gesagt: durchaus hell aber keine direkte Sonne.

Folge 34: „Äpfel“, 10.9.2020

Jetzt müssen die ersten Äpfel von den Bäumen herunter, die Obstpressen im Land arbeiten bereits. Wie aber erkennt man, dass Äpfel reif sind? Wenn man den Apfel anhebt und verdreht, und er sich dann leicht vom Baum löst, dann ist das ein Zeichen, dass er gepflückt werden will.

Folge 33: Herbstbeet, 3.9.2020

Wer noch bis Allerheiligen Freude an seinem Blumenbeet haben möchte, sollte jetzt nachpflanzen. Im Herbstbeet gibt es Pflanzen, die noch bis in den ersten Frost schöne Blüten machen (Alpenveilchen, Chrysanthemen…), aber auch Pflanzen mit besonders buntem oder auffälligem Laub sorgen für Lichtblicke im Herbst (Purpurglöckchen, manche Gräser…). Daneben begeistern manche Pflanzen mit schönen Früchten (Johanniskraut, Zier-Capsicum, Lampionblume…).

Folge 32: Erdbeeren, 27.8.20

Wer bereits jetzt Erdbeeren pflanzt, kann mit einer guten Ernte nächstes Jahr rechnen. Einmaltragende Erdbeeren wurzeln jetzt noch gut ein, entwickeln schönes Laub und entwickeln in der kalten Jahreszeit die Blütenansätze fürs kommende Jahr. Die Erdbeersaison 2021 startet also schon jetzt.

Folge 31: Kakteen, 20.8.20

Dass etwas, das so abweisend aussieht, so schön blühen kann, fasziniert die meisten Kakteenliebhaber. Damit die stacheligen Wüstenpflanzen auch wirklich zu blühen beginnen, sollte man sie im Winter kühl stellen, ab dem Frühling wieder wärmer stellen, und alle vier Woche Kakteendünger ins Gießwasser geben.

Folge 30: Kräuterbuschen, 13.8.20

Zu Mariä Himmelfahrt am Samstag werden in Tirol traditionell Kräuterbuschen gebunden und geweiht. In die Buschen kommen Kräuter, die gut riechen, die heilende Wirkung haben. Wermut, Lavendel, Schafgarbe, Majoran, Rosmarin und viele andere sind da gefragt. In die Mitte der Sträuße bindet man eine Königskerze als Symbol für die Heilige Maria. Nach der Weihe hängt man den Buschen in den Herrgottswinkel. Teile daraus werden dann in den Raunächten zum Räuchern verwendet.

Folge 29: Basteltipp Grasköpfe, 6.8.20

Wer mit Kindern gerne naturbastelt, kann einmal die „Grasköpfe“ probieren. Man füllt Grassamen in einen alten Damenstrumpf, gibt Erde drauf, formt eine Kugel, bindet unten zu und hängt das Knotenende in ein Wasserglas. Bald keimt das Gras und auf dem Strumpfkopf sprießen „Haare“. Peter und Thomas zeigen, wie das genau geht und wie man die Grasköpfe noch verzieren kann.

Folge 28: Das Salatbeet, 31.7.20

„Das Salatbeet hat heuer schon für viele volle Salatschüsseln gesorgt. Jetzt ist es Zeit, nachzupflanzen. Bevor man das macht, sollte man mit Schafollpellets oder Urgesteinsmehl zwischendüngen. Jetzt kann man schon beginnen, Endiviensalat zu pflanzen oder Frühkohl. Der Kopfsalat hingegen hat langsam ausgedient.“

Folge 27: Düngen, 24.7.20

„Wenn die Pflanzen müde werden, brauchen sie Nährstoffnachschub. Gerade jetzt sieht man vielen Pflanzen an, dass sie Hunger haben: sie blühen weniger, die Blätter sind nicht mehr so saftig grün wie noch im April. In den kleinen Balkonkisteln verbrauchen sich Nährstoffe noch schneller als im Garten. Fehlender Dünger macht Pflanzen auch anfällig für Krankheiten. Sehr schnell wirkt Flüssigdünger, er ist für Surfinien, Geranien und Co. sofort verfügbar, rät Gärtner Peter Köpke.“

Folge 26: „Marienkäfer“, 16.7.2020

Sie sind echte Blattlaustiger – Marienkäfer und ihre Larven. Bis zu 100 Läuse am Tag und mehr könne die vertilgen. Deshalb sind viele Gärtner froh, wenn sie Marienkäfer im Garten finden. Um Marienkäfer zu züchten, sammelt man Käfer oder Larven, gibt sie mit verlausten Blättern in ein hohes Glas, besprüht mit Wasser und füttert hie und da Honig dazu. Damit ist die Marienkäferzucht fertig. Im Video sieht man auch wie Marienkäferlarven aussehen.“

Folge 25: „Blüten“, 9.7.2020

Alles schon verblüht? Sogar die Rosen? Um noch schnell ein Blütenmeer im zu zaubern eignen sich Blühstauden. Peter Köpke empfiehlt Gartenmargeriten, Taglilien, Allium, Fingerhut, Eisenkraut oder Gartensalbei. Auch Rittersporn und Echinacea machen viel her und blühen den Sommer durch. Beim Einpflanzen das Pflanzloch etwas größer graben, gute Erde hinein und eine gute Handvoll Hornspäne als Dünger. Schönen Gartensommer wünschen Peter und Thomas.

Folge 24: „Minze“, 2.7.2020

„Sie gehört zu den beliebtesten Duftkräutern im Garten: die Minze. Ob im Hugo“ oder als Würzkraut im Salat, ihr angenehm frischer Geschmack gehört zum Sommer. Sie ist äußerst ausdauernd und vermehrt sich über unterirdische Wurzelausläufer. Um die Minze daran zu hindern, sich quer durch den Garten zu wachsen, pflanzt man sie am besten samt einem größeren Topf in den Boden. Wenn sie nicht allzu trocken steht, geht´s ihr am besten.

Folge 23: „Sonnenblumen“, 25.6.2020

Viel Sonne und viel Wasser – das ist es, was die Sonnenblume glücklich macht. Sie zaubert gute Laune in jede Vase und verschönt uns das Leben bis in den Herbst. Wer jetzt noch Kerne aussät ist nicht zu spät dran. Ende August sollten dann erste Blüten zu sehen sein. Schönen Sommer mit den Sonnenblumen.

Folge 22: „Echeveria“, 18.6.2020

Für alle, die oft aufs Gießen vergessen, die aber trotzdem eine Zimmerpflanze ihr Eigen nennen möchten, ist die Echeveria genau das Richtige. Sie kann getrost einmal für drei Wochen ohne Wassergabe auskommen. Der Trick: die Echeveria speichert Wasser in ihren dicken Blättern. Dieses Dickblattgewächs mit seinen schönen Rosetten erlebt gerade einen Boom. Sie ist dankbar für durchlässige Kakteenerde und einen hellen Standort.

Folge 21: Lavendel, 11.6.2020

Lavendel- ein blaues Wunder. Heuer ist der Echte Lavendel die Arzneipflanze des Jahres. Der betörende Duft der blaue Blüten ist gut für die Nerven. Bei Unruhe, bei Kopfweh oder aber auch bei Insektenstichen beruhigt Lavendelöl. Damit sich Lavendel in unserem Garten oder im Terrassentopf wohlfühlt, braucht es nicht viel: Sonne, leicht kalkige Erde, wenig Dünger, wenig Wasser. Dann steht einem Dufterlebnis nichts im Weg.

Folge 20: „Rosen“, 4.6.2020

Sie verwöhnen das Auge und die Nase. Rosen. Jetzt blühen sie wieder. Bevor man verblühte Triebe zurückschneiden will, sollte man wissen, dass es bei Edelrosen drei. Und fünfblättrige Rosenblätter gibt. Beim Zurückschneiden lohnt es sich bis knapp über ein fünfblättriges Blatt zu schneiden. Dort sitzt nämlich die meiste Kraft. Auf viele schöne Rosenblüten!

Folge 19: „Tomaten“, 28.5.2020

Ob Zwergtomaten oder deftige Ochsenherztomaten, für jedes Platzangebot gibt es passende Tomatenpflanzen. Für beide gilt: Ausgeizen bringt´s. Dadurch, dass man die Trieb, die aus den Blattachseln sprießen herausbricht, geht mehr Kraft in die Früchte. Gute Ernte wünschen Thomas und Peter.

Folge 18: „Chilli & Co“ 21.5.2020

Das wird ein scharfer Sommer! Immer öfter sieht man Chilipflanzen auf Balkon und im Gartenbeet. Die Chilis sind Teil der großen Familie der Capsikumgeächse, dazu gehören die Pfefferoni genau so wie die Paprika. Damit diese Pflanzen mehr Früchte bringen, soll man die erste Blüte abbrechen. Tipp: wenn man nur wenig gießt, eine Art Trockenheitsstress verursacht, werden die Früchte schärfer.

Folge 17: „Die Eisheiligen“, 14.5.2020

„Heuer haben sie zugeschlagen die Eisheiligen – kalt ist es geworden. Die Tage zwischen dem Heiligen Pankratius und der Heiligen Sofia (12.-15.05.) gehen oft mit einem Kaltlufteinbruch einher. Nicht jedes Jahr trifft die alte Bauernweisheit rund um die Eisheiligen zu, aber es schadet nicht, wenn man sie abwartet, bevor man ins Freie pflanzt. Gerade empfindliches Gemüse wie Gurken können da schnell erfrieren- Geduld heißt die Devise.“

Folge 16: „Basilikum“ 7.5.2020

Es ist das Kraut, dass sofort für Urlaubsfeeling sorgt, wenn man es riecht: das Basilikum. Die bekannteste Sorte ist das Genovesebasilikum, aber es gibt noch viele andere Sorten. Das rötliche Strauchbasilikum mit schönen, essbaren Blüten, oder das Griechische Basilikum mit vielen kleinen Blättern. Sie schmecken genau so gut und bereichern Küche und Garten.

Folge 15: „Weltreise auf Balkon und Terrasse “ 30.4.2020

Anstatt in die Welt hinaus zu fahren, holen wir uns die Welt auf den Balkon: wir genießen heuer die Blütenpracht exotischer Pflanzen. Da wäre das Wandelröschen aus Mexico, mit Blüten, die sich im Laufe des Jahres verfärben, da gäbe es die Dipladenia aus den Dschungeln Brasiliens, ein Hitzekünstler, der auch längere Zeit ohne Wasser auskommt. Zu den Klassikern unter den Balkon- und Terrassenpflanzen zählt auch die Geranie. So heimisch, dass man ganz vergisst, dass sie eigentlich aus Südafrika stammt. Viel Vergnügen mit der Pflanzenweltreise.

Folge 14: „Das Hochbeet“ 23.4.2020

Wer sich zum Radieschenziehen nicht bücken möchte, ist mit einem Hochbeet gut beraten. Ein solches Beet anzulegen ist nicht schwierig: unten grobe Schichten (zB. Äste, Strauchschnitt), oben feinere Schichten (Laub, Rasenschnitt), darüber Kompost und Erde. Das Beet am besten so bepflanzen, dass sich die Pflanzen gegenseitig nicht im Wuchs konkurrieren: Radieschen neben Tomaten gedeihen gut, die einen wachsen nach unten, die anderen nach oben, perfekt!

Folge 13: „Blaubeeren“ 16.4.2020

„Blaubeeren muss man nicht mühsam im Wald brocken, sie gedeihen auch im Garten. Voraussetzung ist ein saurer, kalkfreier Boden. Am besten kultiviert man sowohl die Tiroler Schwarzbeeren wie die Kulturheidelbeeren in Töpfen mit Morrbeeterde. In den Töpfen kann sich der saure Boden nicht verlieren. Wer Stauden mit unterschiedlichen Blühzeiten pflanzt, kann länger ernten.“

Folge 12: „Zitruspflanzen“ 19.3.2020

Wer seinen Zitronen-, Kumquat-, Mandarinen- oder Orangenbäumchen Gutes tun will, sorgt dafür, dass sich im Topf keine Nässe stauen kann. Spezielle Zitruserde hilft dabei, denn sie ist etwas gröber, was das Wasser leichter abrinnen lässt. Erst gießen, wenn der Daumen trocken ist, nachdem man ihn oben in den Topf gesteckt hat. Sollten die ersten Austrieb gelb werden, zeigt uns das, dass wir Eisen geben müssen. Das ist drin in speziellen Zitrusdüngern. Gibt man alle zwei Wochen ins Gießwasser. Viel Erfolg beim Garteln wünschen Thomas und Peter.

Folge 11: „Wir bauen ein Insektenhotel“ 12.3.2020

Sie sind unheimlich ausdauernd, fliegen schon bei geringen Temperaturen und auch noch spät am Nachmittag, wenn die Honigbienen ihren Flug schon eingestellt haben: Wildbienen. Wer sie in den Garten oder auf den Balkon locken will, baut ihnen Behausungen. Wichtig sind Löcher, in denen sie ihre Brut aufziehen können. Mit Schilf oder mit Bohrlöchern in Holz ist schon viel gemacht. Wichtig: die Ränder der Hohlräume müssen ganz glatt sein und die Gänge müssen hinten geschlossen sein.

Folge 10: „Selbstgezogenes Gemüse“ 5.3.2020

Ab jetzt gibt es kein Halten mehr für alle Fans des selbstgezogenen Gemüses. Jetzt kann man beispielsweise Tomatensamen aussäen. Spezielle Anzuchterde enthält kaum Dünger, damit die jungen Wurzeln nicht verbrennen und ist durchlässig, damit nichts schimmelt unter der Folie. Die Samen leicht mit Erde bedecken und mit der Sprühflasche gießen. Gießkannen wühlen Erde und Samen nur unnötig auf. Die Aussaatschale soll hell stehen und über 18 Grad warm. Nach zehn Tagen sollten die ersten Keimblätter auftauchen. Viel Erfolg!

Folge 9: „Baumschnitt bei Obstbäumen“ 27.2.2020

Unter Gärtnern gilt die Fastenzeit als ideale Zeit, um Obstbäume zu schneiden. Gerade junge Bäumchen bekommen durch den Schnitt ihre spätere Form. Dabei sucht man sich einen starken Trieb in der Mitte aus, den man zum Leittrieb macht. Die Seitentriebe links und rechts werden alle auf eine gemeinsame Länge geschnitten, damit sich der Pflanzensaft im Baum die Waage hält. Im Fachjargon nennen die Gärtner das die „Saftwaage“.

Folge 8: , „Erste Frühlingsboten“ 20.2.2020

Im ORF Tirol Garten sprießen die ersten Frühlingsgefühle. Narzissen, Primel, Stiefmütterchen… das große Blühen geht los. Thomas und Peter schauen sich an, welche bunten Farbtupfer man schon ins Balkonkistel oder in eine Pflanzschale vor die Wohnungstür setzen kann.

Folge 7: „Orchidee“, 13.2.2020

Das beliebte Mitbringsel zum Valentinstag schaut einfach gut aus, blüht lange und ist leicht zu pflegen. Die Orchidee ist nicht sehr anspruchsvoll, ein Tauchbad in der Woche reicht in der Regel aus. Wer noch weniger Aufwand haben will – Eiswürfel auf die Erde legen, und das Wasser wird von der Pflanze langsam aufgenommen.

Folge 6: „Urban Jungle“, 6.2.2020

Wenn das Wohnzimmer zum Minidschungel wird, dann ist es absolut modern: „Urban Jungle“ heißt der neue Grünpflanzentrend. Efeu, Farn und Monstera erobern unsre Wohnräume zurück. Das ist durchaus gut fürs Raumklima. Grünpflanzen säubern die Luft und bringen Feuchtigkeit in die heizungstrockene Raumluft.

Folge 5: „Salbei“ 30.1.2020

Schon im Namen steckt die Gesundheit, die er bringt – der Salbei. „Salvare“ heißt heilen, und der Salbei kann echt viel. Er hilft bei Entzündungen im Mund und im Rachen, besitzt Gerbstoffe, die den Magen wieder fit machen, wenn es dort einmal zwickt. Der Salbei ist dabei sehr anspruchslos im Garten und auch im Winter grün.

Folge 4: „Oleander, Olivenbaum oder Citrusbäumchen“ 23.1.2020

Diesmal kümmern sich Thomas und Peter um Oleander, Olivenbaum oder Citrusbäumchen. Die Mittelmeerbewohner überwintern bei uns bei 5 bis 10 Grad. Je heller der Raum ist, desto wärmer kann es sein. Nicht zu oft gießen. Alle vier bis sechs Wochen genügt. Je weniger Blätter die Pflanze trägt, desto weniger Wasser benötigt sie. Und im Frühling nicht sofort in die pralle Sonne stellen, sonst kriegen die Blätter einen Sonnenbrand

Folge 3: „Keimlinge“ 16.1.2020

Wir lassen Keimlinge sprießen mitten im Winter. Es muss nicht immer Kresse sein. Asiasalat oder auch Brokkoli sind nur einige der grünen Vitaminbomben die wir zuhause aussähen und dann ernten können. Gesund und köstlich.

Folge 2 : „Die Amaryllis“ 9.1.2020

In der Ruhe liegt die Kraft – wie man die Amaryllis wiederbelebt! So schön war sie noch zu Weihnachten, die Amaryllis! Und jetzt schaut sie recht zerfleddert aus, die ganze Blütenpracht ist dahin. Wer weiß wie, kann die Amaryllis und ihre großen Blüten nächste Weihnachten wieder bestaunen: die verblühten Blütenstiele ganz unten abschneiden, den Rest mit den anderen Pflanzen weiterpflegen und düngen. Ab September die Knollen trockenlegen, am besten im kühlen Keller. In dieser Ruhephase holt sich die Amaryllis neue Kraft für den Winter. Ab Mitte November holt man die Knollen wieder ans Licht, gießt einmal und darf auf eine weitere Blüte hoffen.

Folge 1: „Die Christrose“ 2.1.2020

Die Christrose ist eine der allersten Blüherinnen auf dem Tiroler Fensterbrett. Weil sie zum Teil schon aus dem Boden schaut, wenn ringsum noch Schnee liegt, heißt sie auch Schneerose. In der Natur wächst sie in lichten Laubwäldern und freut nicht nur Wanderer, sondern auch Insekten mit erstem Pollen.