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MI | 10.02.2010
Österreich und EU-Fahnen (Bild: ORF)
EU-Ministertreffen
Sicherheit wird groß geschrieben
Beim Treffen der EU-Verteidigungsminister am kommenden Montag und Dienstag in Innsbruck wird die Sicherheit groß geschrieben. Nicht nur die Polizei rüstet sich für einen Großeinsatz, auch am Flughafen ist man vorbereitet.
300 Abgesandte
Mehr als 300 Polizisten werden beim Treffen für den Schutz der 40 EU-Delegationen sorgen. Beginnen werden die Sicherheitsvorkehrungen bereits am Innsbrucker Flughafen, wenn die Maschinen der insgesamt 300 Abgesandten eintreffen.
Ankunft geheim
Wann genau das sein wird, ist streng geheim, Vorbereitungen trifft der Flughafen aber schon lange, erklärt Patrick Dierich vom Innsbrucker Flughafen: "Seit mehreren Wochen laufen bei uns die Vorbereitungen für das Treffen. Für die Allgemeinheit wird aus diesem Grund bei der An- und Abkunft der Minister die Besucherterrasse gesperrt".
Congress Innsbruck (Bild: APA) Straßensperren
Aufhalten werden sich die EU-Verteidigungsminister in drei Innsbrucker Hotels. Alle Häuser werden bis Dienstagmittag für die Öffentlichkeit gesperrt, eigene Beamte sind speziell dort im Einsatz.

Rund um das Innsbrucker Congress, wo die Tagung dann stattfindet, werden Straßensperren errichtet. Beeinträchtigung für die Bevölkerung soll es aber möglichst wenig geben.
Bundesheer im Einsatz
Die vier Protestgruppen, die Demonstrationen angemeldet haben, bereiten der Exekutive kein Kopfzerbrechen. Das Bundesheer wird ebenfalls Leute für die Sicherheit zur Verfügung stellen. Besonders der Luftraum wird mit zusätzlichen Hubschraubern überwacht werden.
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