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Innsbruck |
02.02.2006 |
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Hochsicherheitszone bei EU-Ministertreffen
Wenn im März die Verteidigungsminister der EU in Innsbruck tagen, wird die Stadt für zwei Tage zur Hochsicherheitszone. Die Polizei wird mit rund 300 Beamten im Einsatz sein, auch mit Cobra-Spezialeinheiten.
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Straßensperren und Tabuzonen
Im Rahmen des österreichischen EU-Vorsitzes kommen am 6. und 7. März die EU Verteidigungsminister nach Innsbruck. In dieser Zeit müssen sich die Innsbrucker auf Straßensperren, Tabuzonen für Passanten und verstärkte Überwachung einrichten.
Während der Tagung ist der Bereich rund um das Congresshaus für die Allgemeinheit komplett gesperrt.
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Zwei Demonstrationen angemeldet
Scharfschützen an jeder Ecke werde es aber nicht geben, betont Polizeidirektor Thomas Angermair. Die Polizei wird aber zwei bereits angemeldete Demonstrationen im Auge behalten müssen. Nach der derzeitigen Lagebeurteilung sei aber nicht mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen, sagt Angermair.
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