Tirol ORF.at Login
Innsbruck -1.9°C
Heute zunehmend sonnig
FR | 12.03.2010
Symbolfoto Gericht (Bild: ORF)
JUSTIZ
Wie Strafen nach Lawinen aussehen
Wenn jemand eine Lawine auslöst, hat das auch in Österreich häufig ein gerichtliches Nachspiel. Strafrechtlich relevant kann es werden, wenn jemand konkret gefährdet wird. Dass jemand ins Gefängnis kommt, ist äußerst unwahrscheinlich.
Staatsanwaltschaft prüft Fälle
Die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck ist immer wieder mit Fällen beschäftigt, die im freien Skiraum durch Lawinen passieren. Die Staatsanwaltschaft muss jeden Fall prüfen, ob jemand nach einem Lawinenabgang gefährdet, verletzt oder getötet wird, und dann entscheiden, ob Anklage erhoben wird, erklärt Oberstaatsanwalt Richard Freyschlag.
Die meisten Fälle vor Gericht betreffen Skilehrer wegen ihrer erhöhten Sorgfaltspflicht aufgrund ihrer Ausbildung.
Spektakuläre Fälle
Ein Skilehrer aus St. Anton wurde 2005 zu einer bedingten Haftstrafe und einer Geldstrafe verurteilt. Er war mit einer Gruppe Kanadier unterwegs. Im freien Gelände löste sich eine Lawine. Vier Personen starben. Der Richter sagte, dass der Skilehrer erkennen hätte müssen, dass es auf diesem Hang an diesem Tag zu gefährlich gewesen sei.

Auch der Skilehrer, der am Rifflsee mit einer Gruppe 2007 beim Rückweg zur Hütte von einer Lawine erfasst wurde, stand wegen "fahrlässiger Tötung" vor Gericht. Ein Mitglied der Gruppe starb. Er wurde zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.

In Erinnerung ist auch ein Prozess nach einem Lawinenabgang im Jamtal im Jahr 1999. Neun Tourengeher ließen ihr Leben. Der Bergführer wurde "der fahrlässigen Tötung unter besonders gefährlichen Umständen" freigesprochen. Die Lawine sei nicht vorhersehbar gewesen, lautete die Begründung der Richterin.
Strafrahmen nach Lawinenabgängen
Bei fahrlässiger Tötung beträgt die Strafe bis zu einem Jahr bedingt oder unbedingt. "Die Regel ist in solchen Fälle eine Geldstrafe oder eine bedingte Haft", erklärt Oberstaatsanwalt Freyschlag. Bei fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen stehen bis zu drei Jahre. Da wäre eine Haftstrafe möglich. "Ich weiß in diesem Zusammenhang keinen Fall, bei dem eine Haftstrafe verhängt wurde", sagt Freyschlag.
Lawine (Bild: ORF) Larcher: "Freier Skiraum muss frei bleiben"
"Es gibt keine Lawinenwarnstufe 0. Jeder, der eine Skitour geht, ist ein potentieller Auslöser", sagt Michael Larcher vom Alpenverein und erklärt damit, weshalb viele Prozesse mit einem Freispruch enden. Larcher ist auch gerichtlicher Sachverständiger.

Unvorsichtige Skifahrer könnten seiner Meinung nach wegen "fahrlässiger Gemeingefährdung" vor Gericht stehen. Dieser Paragraf werde in der Regel nur dann angewandt, wenn eine Lawine auf die Piste donnert.

Wegen fahrlässiger Tötung oder fahrlässiger Körperverletzung müssten sich am ehesten Skilehrer, die eine Gruppe führen und eine Lawine auslösen, verantworten. Meistens würden diese Prozesse mit einem Freispruch enden.

"Wenn Privatpersonen eine Lawine im freien Gelände auslösen und niemand gefährdet wird, ist das Eigenrisiko. In diesen Fällen wird normalerweise keine Anklage erhoben", erklärt Larcher.
Lawine Nauders (Bild: ORF) Kosten trägt das Opfer
Für jeden Lawineneinsatz bekommt das Opfer die Rechnung von der Bergrettung, erklärt Larcher weiter. Auch die Kosten für einen Hubschraubereinsatz werden mit 70 Euro pro Minute verrechnet. Ein durchschnittlicher Lawineneinsatz kostet 1.000 bis 5.000 Euro. Wenn man Mitglied der Bergrettung oder des Alpenvereins ist, übernehmen diese Institutionen die Kosten.

Reingard Diermayr, tirol.ORF.at
Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine faire und freundliche Diskussionsatmosphäre. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge, behält sich aber das Recht vor, krass unsachliche, rechtswidrige oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen.

Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette!
Ihre Meinung zu diesem Thema
weitere Verbote in sicht..
corao, vor 29 Tagen, 20 Stunden, 9 Minuten
Wanderverbot bei Gewittergefahr, Schwammerlsuchen ab Winstärke 4 (Bäume könnten knicken!), Keine roten Jacken (Aufgescheuchtes Weidevieh trampelt Kindergruppe nieder).
Wenn ein Schifahrer genügt, um ein Schneebrett loszutreten, das auf eine geöffnete Piste niedergeht, dann sollte man den Liftbetreiber bei den Ohren nehmen - es hätte ja auch ein Steinbock oder eine Jemse sein können welche die Lawine auslöst- und was dann? Gemse in den Knast?
Die momentane mediale Hysterie passt gut zu SARS, Vogel- Schweinegrippe und BSE, viel Aufregung von Halb- und garnichtexperten.
Gemse
lebensmensch1986, vor 29 Tagen, 19 Stunden, 21 Minuten
in den Knast, jawollja.
Das Beispiel mit der Gämse ist sehr gut
cube, vor 29 Tagen, 18 Stunden, 39 Minuten
und zeigt, was die Strafenbefürworter (vermutlich unbewusst) eigentlich eigentlich antreibt: Sie empören sich über die Unberechenbarkeit der Natur, wollen nicht eingestehen, dass es Dinge gibt, die man nicht 100% kontrollieren kann.

Wenn man die Natur gefahrlos will, müsste man sie zubetonieren, bis sie nicht mehr Natur ist.
ich empöre mich über ignoranten, ...
klopfspecht, vor 29 Tagen, 18 Stunden, 8 Minuten
... die noch stolz drauf sind lawinen auszulösen, und bei denen es leider nur beim "versuch bleibt" daraus zu lernen. vielleicht hilft ja die androhung von strafen - vernünftige argumente scheinen in so machen "quadratschädl" nich hinein zu gehn.
Ich bin sicher nicht stolz, Lawinen ausgelöst zu haben
cube, vor 29 Tagen, 18 Stunden
aber es kann passieren, siehe M. Larcher in obigem Artikel ("Es gibt keine Lawinenwarnstufe 0. Jeder, der eine Skitour geht, ist ein potentieller Auslöser"). Ja, und absichtlich "Versuch". Man zieht seine Schlüsse aus solchen Erlebnissen, eine Garantie, dass es nicht wieder passiert, gibt es trotzdem nicht.
omcct1, vor 29 Tagen, 16 Stunden
Es ist aber auf alle Fälle ein Unterschied, ob das passiert, obwohl man sich an die Spielregeln LW Stufen gehlaten hat, oder ob es passiert, weil man das genau nicht gemacht hat.
So wie es am WE war, dass Leute wei WS4 ins freie gelände gefahren sind, da geht nicht mal mehr der erfahrenste Tourengeher.
Wieso ist die Natur "unberechenbar", @cube?
piperflyer, vor 29 Tagen, 15 Stunden, 1 Minute
Erstens hat der Warndienst ausdrücklich gewarnt, die Gefahr war sehr berechenbar. Und wer aus den Toten der Vorwoche keine Lehren gezogen hat, der kann ja auch seine Finger in kochendes Wasser stecken - Wasser ist auch unberechenbar, es kann auch gefrieren.
Ich habe selbst auch schon Lawinen ausgelöst
cube, vor 29 Tagen, 22 Stunden, 13 Minuten
Meist nur kleine, übrigens auch bei Warnstufe 1. Ich habe auch öfters schon Glück gehabt, nicht von Lawinen getroffen zu werden, die Menschen über mir auslösten. Sowas kommt vor, wenn man viele Touren geht, auch wenn man vorsichtig ist.

Ich verstehe nicht, was da eine Strafe bringen soll. Wenn jemand in alpines Gelände geht, geht er ein Risiko ein, das ist seine Sache. Gut gegangen, draus lernen versuchen, und fertig.
Der vheurige Winter könnte noch zu einem Rekordjahr werden
outlooker, vor 30 Tagen, 8 Stunden, 46 Minuten
ich habe es noch nie erlebt, das der Schneedeckenaufbau um den 10.2. noch so labil ist. Heute war ich auf einem flachen West bis Nordhang unterwegs und laufend konnte man das Setzungsgereusch hören. Die ganze Schneedecke, 80-130cm, hat keine einzige Stablisierungskruste.
omcct1, vor 29 Tagen, 23 Stunden, 13 Minuten
Genau, du sagst es. Es ist einfach extrem von den Bedingungen.
Man nimmt normal an, dass sich die Scheedecke mit ein wenig Sonneneinstrahlung spät. nach 2 bis 3 Tage gescheit gesetzt hat. Demist im Moment nicht so.
Dazu kommt noch, dass in ca. 60 bis 100 cm Tiefe noch eine sehr einflussreiche Schwimmschneeschicht ist. Da ist das gehen schon bei einer Neigung von 25 nicht ganz ungefährlich.
und sogar südseitig!
hafelekar, vor 29 Tagen, 23 Stunden, 2 Minuten
wie etwa auf der Nordkette. Wochenlange Kälte, Reif, wolken-oder nebelverhangen, d.h. geringe Setzung.
Nun, der Hang oder besser Rinne, in welchen die Franzosen, ist für Einheimische so ziehmlich die letzte Alternative. Und das meist erst bei Firn. Davor wird noch die Gleirschrinne in die Schusterreisn genommen.
Eingeweht von drei Seiten und im Anbruchgebiet wenig kupiertes Gelände, ideal zu Abgleiten. Noch dazu überwindet die Lawine dann mind. drei Felsstufen, die letzte muss meist umfahren werden. Dann kommt eine neue Rinne dazu, überquert den Lehner, und hiehlt erst am historischen Lawinenkeil kurz vor der Arzler Alm an.
Ich weiß nicht, welchen Teufel den Franzosen da geritten hat.

Einen gewaltigen Abbruch sah ich auch am Bettelwurfmassiv (Schneebrett wie sonst auf einem Schattenhang) westl. der Hütte.
Blechen - warum nicht?
lausigezeiten, vor 30 Tagen, 8 Stunden, 52 Minuten
Wenn ein mutwillig ausgelöstes Schneebrett weiter unten eine querende, gesicherte Skipiste niederwalzt, auf der sich Skifahrer befinden, kann das Strafausmaß gar nicht hoch genug angesetzt sein, um diese Wahnsinnigen von ihrem Tun abzuhalten.
Erstens
cube, vor 30 Tagen, 8 Stunden, 43 Minuten
ist es nicht immer leicht festzustellen wer es ausgelöst hat, siehe noch einmal http://derstandard.at/1263707080547/Lawinen-Kuratorium-fuer-Alpine-Sicherheit-gegen-Kriminalisierung

Zweitens liegt es wohl in der Verantwortung des Skigebiets, dafür zu sorgen, dass ihre Pisten nicht durch Lawinen gefährdet sind, ob diese nun durch Selbstauslösung, Gämsen oder Skifahrer abgehen. Eine derart gefährdete Piste gehörte wohl gesperrt. Wenn man schon "gesicherte Pisten" verspricht sollte man das wohl auch halten können...
mutwillig?
binneugierig, vor 29 Tagen, 23 Stunden, 51 Minuten
klingt sehr kompetent. Mutwillig (absichtlich) wird wohl kaum jemand eine Lawine auslösen. Außer bei Pistensicherung und Ähnlichem.
LOOOOOL ...
klopfspecht, vor 29 Tagen, 23 Stunden, 41 Minuten
cube spricht von sperren, ist das nicht eine einschränkung in der bewegungsfreiheit? ... überleg mal was du wann und wo postest ;o))

und ich finds toll wie du die verantwortung immer jemand aneren zuschiebst, nur nicht dem tourengeher, der in gefährliches gebiet geht, oder freerider, der glaubt seth morrison oder warren miller nacheifern zu müssen!
@cube,
omcct1, vor 29 Tagen, 23 Stunden, 10 Minuten
es muss ja nicht eine gesicherte Piste sein. Es können auch Hütten oder Wohnhäuser betroffen sein. Oder eben andere tourengeher, die ebenfalls unterwegs sind.
Lawinen, die Häuser gefährden
cube, vor 29 Tagen, 22 Stunden, 31 Minuten
werden fast nie von Skifahrern ausgelöst und wenn nur in Fällen wo sowieso auch mit Selbstauslösungen zu rechen gewesen wäre. Baut nicht in Lawinenstriche und fertig, auch keine Pisten. Andere Tourengeher gehen dieses Risiko selbst bewusst ein. Im Namen der Tourengeher das Tourengehen verbieten wollen wäre ja wohl das allerbeste...
im Frühjahr kommen sie alle raus
woow, vor 30 Tagen, 9 Stunden, 46 Minuten
Originell
cube, vor 30 Tagen, 9 Stunden, 40 Minuten
Das haben wir noch nie gehört in den letzten Tagen. Und so menschlich...
hoff du bist heut dabei beim suchen
klopfspecht, vor 29 Tagen, 23 Stunden, 32 Minuten
Man könnte künftig das Strafrecht auch so formulieren:
sealsfield, vor 30 Tagen, 10 Stunden, 43 Minuten
Alles ist Eigenverantwortung, bestraft wird nur mehr Falschparken. Korruption ist dagegen ein Lercherlsch....
und zur Info:
hafelekar, vor 30 Tagen, 10 Stunden, 46 Minuten
da tut meiner Meinung nach der LWWD schon das Möglichste.
Aber die Medien berichten halt immer nur lautstark, wenns erst kracht. Und da brauchen wir gar nicht über die BILD maulen, da sind alle betroffen. Schauen wir uns die Printmedien an: im Wetterbericht gibts die Wetterdaten aus Tschibutti, die UV-Belastung in den Alpen, die schlechte Luft wird dokumentiert, aber der Lawinenbericht nimmt höchstens eine Fußnote ein.
Auch der ORF-Wetterbericht nimmt sich da nicht aus: was nützt mir ein lustiger Erhard Berger oder eine gestresste sich überhaspelnde Christa Kummer, wenn nur berichtet wird wenns erst karcht,und dann aber kaum über das Warum?
Schadet seriöse Berichterstattung - nein Vorwrnung dem Fremdenverkehr? Anscheinend überwiegt die Angst oder der Mainstreem auf Anlassreportage.
Auch die Schigebiete nehmen lieber Opfer in Kauf, anstatt lieb gewonnen Variantenfahrer zu vertreiben. Die Lawinenwarnung gehört auf die große Infotafel, wo jeder die Pisten studiert, automatisch dazu. Eine versteckt ausgestellte, scharze DIN-A4 Seite des LWWD ist halt zuwenig!
Stimmt
cube, vor 30 Tagen, 10 Stunden, 38 Minuten
In den Massenmedien findet sich wenig differenzierte und korrekte Information. Häufig hingegen Vereinfachungen wie "Trotz Warnstufe 3 gehen wieder viele Unverbesserliche in die Berge" oder Nullaussagen wie "Die Lawinengefahr sollte nicht unterschätzt werden" (Ach wirklich? Wann sollte sie das schon?) und andere Formulierungen, aus denen die Sachunkenntnis geradezu herausschreit ...
ein Lob an den Tir. LWWD
hafelekar, vor 30 Tagen, 11 Stunden, 2 Minuten
was heute alles gelabert worden ist, etwa alles kriminelle, hirnlose Selbstmörder, Spaßgesellschaft, die Verbliebenen sollen blechen...

Was anderes ist dabei komplett vergessen worden, quasi in der Hitze des Gefechts:
Der Tiroler LWWD hat schon vor Galtür 1999 beste Arbeit geleistet, etwas im Schattendasein von Davos.
Seither, aber auch seit Paznaun 2005 -den Überschwemmungen - wurde und wird ständig das Wetterdatennetz ausgebaut, kürzlich gibts auch für unsere Region ein Niederschlagsradar. Der Internetauftritt hat sich ständig verbessert.
Die mündl. Lawinenwarnungem werden auch von Laien verstanden.
Denn die Lawinengefahr betrifft ja nicht nur die immer gescholtenen Variantenfahrer, es sind ja immer wieder Verkehrs-u.Wanderwege, Landesstr.(Ötztal) und Siedlungsräme (Rechenhofsiedlung)betroffen.
Richtungsweisend war daher auch das Urteil gegen die örtl. Lawinenkommission in Obergurgl, welche freigesprochen wurde, als zuvor eine vierköpfige Familie ihr Leben im Auto unter einer Lawine verlor. Berechtigt waren die Befürchtigungen, dass sich bei einer erfolgten Verurteilung eine Welle von Austritten von ehrenamtlichen Kommissionsmitgliedern und Bergrettern ereignet hätte.
Also ist eine generelle Kriminalisierung
abzulehnen, da, wie schon Karl Gabl heute sagte, ein Urteil nur äußerst schwer zu fällen ist.
Dabei ist der LWWD aber auch für Anregungungen und Kritik dankbar, aber auch für Tourenberichte, oder berets erfolgte Lawinenabgänge.
Und da kann der Rudi Mair ruhig...
hafelekar, vor 30 Tagen, 11 Stunden, 1 Minute
...stolz drauf sein, dass sich ob der gestiegenen Masse an Tourengehern noch Variantenfahrer und neuerdings Schneeschuhwanderer die Lawinenopfer relativ konstant geblieben ist. Wenn jedes Opfer natürlich eines zu viel ist.

Weiter so, ihr seit auf dem besten Weg!
Absolute Zustimmung
cube, vor 30 Tagen, 10 Stunden, 53 Minuten
Unser Lawinenwarndienst ist vermutlich einer der besten der Welt. Exakt, detailliert, gut zugänglich. Diese Leute tun wirklich was (im Gegensatz zu den Schreiern und Hetzern). Besonnene und kompetente Information wirkt am besten. Denen mehr zuhören wäre (sowohl für Unvorsichtigen als auch Pauschalaburteilern) besser als viel unnützes Gerede...
Das jemand in Österreich ins Gefängnis
steirabua, vor 30 Tagen, 12 Stunden, 8 Minuten
kommt ist sowieso unwahrscheinlich.

Selbst wenn jemand jemanden absichtlich zur Winterrszeit in einen reißenden Bach stößt bekommt der bloß zwei Jahre.

Dafür wird man für´s zügige Fahren auf gut ausgebauten Autobahnen wie ein Kleinkrimineller angeschaut - vor allem medial.

Es ist vieles nicht mehr in Ordnung _ nennen wir´s Österreich.
Hallo @hafelekar.................... Ich wollt nur wiedergeben was
derwisser, vor 30 Tagen, 12 Stunden, 43 Minuten
Staatsanwälte ,Richter und andere Rechtskundige beim Seminar in DAVOS im November 2005 dazu meinten.

Weitere Meinunge zu diesem Thema sind auf der Homepage der SFL nachzulesen.

Scheint in der Schweiz seit Jahren ein heisses Thema zu sein.

Ich hab mir gedacht, wozu braucht es meine Meinung, wenn sich soviele, schon viel früher den Kopf zerbrochen haben.
Ganz Österreich
Tirol News
Tirol Magazin
Events
Ratgeber
Rezepte
Tourentipp
ORF Tirol Reisen
Seitenblicke
ORF Tirol
Tirol und Südtirol Heute
Radio Tirol
Mei liabste Weis
Kontakt
Tirol-Wetter

 
TV-Programm TV-Thek Radio Österreich Wetter Sport IPTV News