Tirol ORF.at Login
Innsbruck -3°C
Heute etwas Schneefall
MI | 10.02.2010
EU-Förderungen (Bilder: ORF)
Politik
Datenbank mit Geldern der EU-Agrarförderung
Seit heute werden im Internet die Agrarförderungen offen gelegt. Jeder kann nachlesen, wie viel Geld Bauern und auch Industriebetriebe von der EU bekommen. 15 der 27 EU Staaten machen das schon länger, jetzt folgt auch Österreich.
Transparenz soll im Vordergrund stehen
Bauernvertreter hatten zuvor vor einer Neiddiskussion gewarnt. Es soll nicht um Neid, sondern um Transparenz gehen. Aber hinter jedem Euro stecke ohnehin Leistung. Geschenke gebe es keine, sagt Josef Hechenberger, Präsident der Tiroler Landwirtschaftskammer.
Auch Leistungen der Bauern aufgeführt
Daher sind laut Landwirtschaftsministerium nicht nur die nackten Zahlen, sondern auch die Leistungen der Bauern angeführt.
Zeitraum Oktober 2006 bis Oktober 2007
Fördersummen aufgelistet
Seit Montag kann man im Internet die Fördersummen von Oktober 2006 bis Oktober 2007 zu lesen. Nur zum Teil sind auch die sogenannten ÖPUL-Gelder dabei. Das sind Fördergelder für Biolandwirtschaft und Almwirtschaft.
Auch Industriebetriebe erhalten Fördermittel
Nicht nur Bauern bekommen EU-Agrargelder. Unter den Top Ten Förder-Beziehern in Tirol sollen vor allem Industriebetriebe sein, die etwa Exportförderung bekommen. Wer genau wie viel erhält, das ist in der Vergangenheit geheim geblieben. In Österreich haben bisher etwa zehn Betriebe mehr als 300.000 Euro jährlich bekommen.
Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine faire und freundliche Diskussionsatmosphäre. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge, behält sich aber das Recht vor, krass unsachliche, rechtswidrige oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen.

Sie als Verfasser haften für sämtliche von Ihnen veröffentlichte Beiträge selbst und können dafür auch gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden. Beachten Sie daher bitte, dass auch die freie Meinungsäußerung im Internet den Schranken des geltenden Rechts, insbesondere des Strafgesetzbuches (Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung etc.) und des Verbotsgesetzes, unterliegt. Die Redaktion behält sich vor, strafrechtlich relevante Tatbestände gegebenenfalls den zuständigen Behörden zur Kenntnis zu bringen.

Die Registrierungsbedingungen sind zu akzeptieren und einzuhalten, ebenso Chatiquette und Netiquette!
Ihre Meinung zu diesem Thema
Ganz Österreich
Tirol News
Tirol Magazin
Events
Ratgeber
Rezepte
Tourentipp
ORF Tirol Reisen
Seitenblicke
Hahnenkamm
ORF Tirol
Tirol und Südtirol Heute
Radio Tirol
Mei liabste Weis
Kontakt
Tirol-Wetter

 
TV-Programm TV-Thek Radio Österreich Wetter Sport IPTV News