Maria Erlacher in „Stehaufmenschen“

Zuerst spürte sie nach der Geburt das unbeschreibliches Mutterglück. Dann kam die Diagnose, dass das Kind behindert ist. Die Sopranistin Maria Erlacher erzählt in der Radiosendung „Stehaufmenschen“, wie sie damit umgegangen ist und ihren Weg gefunden hat.

Sendungshinweis:

Stehaufmenschen,
1. April, 20.04 Uhr, Radio Tirol

Vor zehn Jahren brachte Maria Erlacher ihre Zwillinge Marlene und Tobias zur Welt. Drei Tage später folgten tiefe Verzweiflung und viele Tränen. Die Diagnose der Ärzte - eine Zyste im Kopf bei gleich beiden Kindern.

Familienleben neu ausgerichtet

Cerebralparese nennt sich die Behinderung der Zwillinge. Anfangs waren die Symptome der Krankheit kaum erkennbar, doch schon bald musste das Sänger-Ehepaar Maria Erlacher und Markus Forster das Familienleben komplett neu ausrichten.

Maria Erlacher, Marianne Hengl, Rainer Perle

ORF

Maria Erlacher, Marianne Hengl, Rainer Perle

Bis heute können die Zwillinge weder gehen, sitzen, noch selber essen oder sprechen. Wie sich dadurch das Leben der Eltern verändert hat, welche Probleme und Krisen die beiden bewältigen mussten und wie sie trotz allem ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, erzählt Maria Erlacher in der Sendung „Stehaufmenschen“.