Tiroler Nominierungen für Architekturpreis

Für den alpenweiten Architekturpreis Constructive Alps sind drei Tiroler Bauten nominiert worden. Im Oktober wird der mit 50.000 Euro dotierte Preis in Bern in der Schweiz vergeben. Es geht um nachhaltiges Bauen und Sanieren im Alpenraum.

Aus 268 Einreichungen wurden drei Tiroler Objekte für den alpenweiten Architekturpreis nominiert: das Dorfzentrum in Steinberg am Rofan von Architekt Bernardo Bader, das Wohnheim im Innsbrucker olympischen Dorf von Artec Architekten und das Stammhaus Egger in St. Johann von Bruno Moser Architekturwerkstatt.

Dorfhaus Steinhaus

Constructive Alps

Das Dorfhaus in Steinberg am Rofan ist eines der drei nominierten Einreichungen

Umfassende Bewertung der Jury

Der von der Schweiz und Liechtenstein finanzierte Preis soll dazu beitragen, die Alpen als Modellregion für Klimaschutz zu positionieren. Von der internationalen Jury wird nicht nur das nachhaltige Bauen und Sanieren bewertet, sondern auch die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, die Wahl von ökologischen Baustoffen und die Verbesserung der Lebensqualität für die Bewohner. Die Jury besichtigt in den nächsten Wochen die 30 nominierten Gebäude. Der Constructive-Alps-Preis wird am 20. Oktober in Bern verliehen.

Link: