Schlecht sehende Skifahrer als Gefahr auf der Piste
Beim Autofahren und im Büro ist die Brille immer dabei, beim Wintersport auf den heimischen Pisten schon weniger. Etwa 80 Prozent der Fehlsichtigen jagen laut einer neuen Studie mit unscharfem Blick durch die weiße Landschaft. Entweder sie verzichten beim Wintersport überhaupt auf eine Sehhilfe, oder die Skibrille wird unsachgemäß einfach über die Alltagsbrille gestülpt. Weil sie so leicht anläuft, ist der Blick getrübt.
Schwache Sehleistung führt zu Tunnelblick
Potentielle Gefahrensituationen werden zu spät erkannt, eine schwache Sehleistung führt außerdem zu einem Tunnelblick. Das Auge wird allein zum Geradeausschauen so stark angestrengt, dass es das seitliche Sehen ausschaltet. Schwere Zusammenstöße und Stürze können die Folge sein, warnen Tirols Augenoptikermeister.
Kontaktlinsen oder optische Sportbrille
Wer auch beim Wintersport gut sehen will, braucht entweder Kontaktlinsen oder eine optische Sportbrille. Kontrastverstärkende Sonnenschutzfilter und Anti-Anlauf-Beschichtungen sorgen außerdem für mehr Sicherheit.
Publiziert am 18.01.2012

