Sturm und Starkregen im Westen Tirols erwartet

Die Landeswarnzentrale erwartet für Mittwoch im Außerfern sowie dem Arlberg- und Paznaungebiet Sturmböen zwischen 100 und 130 km/h. Sie ruft bei Aufenthalt im Freien zu erhöhter Vorsicht auf.

Die höchsten Windgeschwindigkeiten sind am Mittwoch von Mittag bis zum Abend zu erwarten. „Der für morgen in den betroffenen Gebieten erwartete Sturm weist hohes Gefahrenpotenzial auf“, betont Stefan Thaler von der Landeswarnzentrale.

Waldschäden werden erwartet

„Aufgrund der vorhergesagten, intensiven und länger andauernden Neuschneefälle in Kombination mit einer stark schwankenden Schneefallgrenze und Sturmböen, die bis in die Tallagen durchgreifen können, sind Waldschäden durch Schneebruch und Windwurf in den Bezirken Reutte und Landeck wahrscheinlich“, erklärt Dieter Stöhr vom Landesforstdienst. Ein Aufenthalt im Freien könnte aufgrund herabfallender Äste, umstürzender Bäume und herumfliegender Gegenstände gefährlich sein, hieß es weiter in der Aussendung des Landes.

Steigende Lawinengefahr

„Aufgrund der vorhergesagten, intensiven Niederschläge ist vor allem in den niederschlagsreichen Regionen mit einem starken Anstieg der Lawinengefahr, bis hin zur Lawinengefahrenstufe 4, also einer großen Lawinengefahr, zu rechnen“, sagt Patrick Nairz vom Lawinenwarndienst.

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